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Office-Installation - Tipps und Tricks

Installation - Tipps und Tricks (1): Der Umstieg

Dem Benutzer einer alten Office-Version stehen mehrere Vorgehensweisen offen: Sie deinstallieren zunächst die alte Version. Wichtig ist, dass Sie zuvor alle eigenen Dokumente und Vorlagendateien aus dem alten Office-Pfad in einem separaten Unterverzeichnis sichern. Nach erfolgreicher Office-Installation sind diese schnell in die neuen Verzeichnisse kopiert.

Zum Deinstallieren gehen Sie in die Systemsteuerung und wählen Software | Installieren/Deinstallieren | Microsoft Office | Hinzufügen/Entfernen.... Mit dem Setup lässt sich einfach wieder Platz schaffen.

Sie benutzen den Update-Assistenten von Office. Dies für Systemadministratoren auch einzeln erhältliche Programm löscht frühere Versionen und bereinigt auch die Windows-Registry. Der Update-Assistent wird im Verlauf der Office-Installation automatisch aufgerufen, wenn das Setup eine frühere Version findet. Das Verhalten des Update-Assistenten ist abhängig davon, ob die alte Version erhalten bleiben oder ganz von der Festplatte verschwinden soll.

Es gibt keinen vernünftigen Grund, die alten Programme auf dem Rechner zu belassen, da so viel Platz verschenkt würde und Office über Export- und Importfilter die Kompatibilität zu früheren Versionen herstellt, Sie also in einer heterogenen Arbeitsumgebung nicht allein bleiben.

Installation - Tipps und Tricks (2): Die Setup-Prozedur

Die Installation von Office erfolgt Windows-konform, das heißt, ein Setup-Programm, per CD-Auto-Start oder setup, erlaubt das benutzergeführte Füllen der Festplatte. Nach Eingabe der Seriennummer und des Zielverzeichnisses erfolgt eine Abfrage: Wollen Sie nicht in den Ablauf der Installation eingreifen, sollten Sie den Button Standard wählen.

Empfehlenswert ist aber Benutzerdefiniert; so können Sie selbst bestimmen, welche Teile des Office-Pakets Sie möchten und welche nicht. Gerade Export- und Importfilter sind so den eigenen Bedürfnissen anpassbar. Das ist gerade dann wichtig, wenn Sie mit anderen Leuten Dokumente austauschen wollen.

Kaum zu empfehlen ist dagegen Von CD starten. Die Variante spart zwar mächtig Speicherplatz auf der Platte, hat aber erhebliche Geschwindigkeitsnachteile zur Folge. Entsprechend zäh würde das gewaltige Office-Paket laufen. Außerdem wäre dann Ihr CD-ROM-Laufwerk dauerhaft durch die Office-CD blockiert.

Kurz: Die Nachteile überwiegen bei dieser Variante die Vorteile. Verfolgen wir die Benutzerdefiniert-Variante weiter: Jetzt präsentiert sich ein Fenster, mit dessen Hilfe sich die Office-Komponenten zur Installation auswählen lassen. Sie sollten sich dafür Zeit nehmen, denn das erspart spätere Nacharbeit.

Installation (3): Benutzerdefinierte Installation ausführen

Der erste Listeneintrag betrifft die Office-Sammelmappe. In ihr werden Vorlagendateien archiviert. Haben Sie bisher mit der Sammelmappe erfolgreich gearbeitet, gibt es keinen Grund, das Häkchen vor dem Eintrag zu entfernen. Können Sie schon absehen, dass wegen fehlenden Plattenplatzes Probleme auftreten werden, klicken Sie auf den Schaltknopf Option ändern... und entfernen vor dem Eintrag Hilfedateien für Microsoft Sammelmappe das Häkchen. Dann gibt es zwar keine Online-Hilfe, wohl aber knapp 700 KB mehr freien Plattenplatz.

Der zweite Punkt im Hauptfenster heißt Excel. Die meisten Office-Besitzer werden die Tabellenkalkulation installieren wollen. Klicken Sie auf Microsoft Excel und Option ändern.... Programmierer werden sich per Online-Hilfe und Beispiele | Option ändern... | Online-Hilfe für Visual Basic weitere 9 MB mit Hilfedateien zukommen lassen.

Microsoft Map erlaubt die landkartenähnliche Darstellung von geographischen Daten, das brauchen die wenigsten. Gleiches gilt für die Tabellenvorlagen. Die Vorgabewerte für die Add-Ins sind dagegen für die meisten Anwendungsfälle sinnvoll.

Installation (4): Assistenten und Vorlagen

Unter der Rubrik Assistenten und Dokumentvorlagen wählen Sie die für Sie interessanten aus. Den Punkt Korrekturhilfen sollten Sie nicht verpassen, da die Option Grammatik in Deutsch verfügbar, aber per Default ausgeschaltet ist, also ruhig mit einem Häkchen versehen.

Die Einträge Adressbuch und WordMail in Exchange sind an dieser Stelle etwas unglücklich platziert, sie betreffen die Mail-Funktion. Unter Text-Konverter sollte der einzige Eintrag aktiviert werden, da man mit Text mit Layout durchaus konfrontiert werden kann.

Der nächste Punkt in der Hauptliste gilt dem Präsentationsprogramm Powerpoint. Sind Sie nicht sicher, ob Sie es einmal verwenden wollen, entfernen Sie das Häkchen davor. Wenn Sie es aber jetzt übernehmen wollen, sollten Sie wie bei den vorigen Punkten die einzelnen Optionen nach für Sie wichtigen Komponenten durchforsten.

Für Besitzer der Professional-Version von Office betrifft der nächste Haupteintrag Access. Bill Gates' Desktop-Datenbank hat nach dem Ableben von Dbase viele Anhänger gefunden. Power-User werden für sich Weitere Assistenten und unter Hilfethemen die Option Sprachverzeichnis aktivieren, da insbesondere bei Datenbanken oft etwas Programmierarbeit notwendig ist.

Sind Sie dagegen Access-Neuling, sollten Sie Assistenten unbedingt selektiert lassen, da sie beim Erzeugen neuer Datenbanken hilfreich sind. Auch Beispieldatenbanken verhelfen zu einem leichteren Grundverständnis.

Installation (5): Weitere Office-Komponenten installieren

Outlook ist eine Art Schaltzentrale. Wenn Sie keine Termine verwalten und keine Mails verschicken und empfangen, können Sie sich dieses neue Office-Element sparen. Die anderen Funktionen wählen Sie wie gehabt über Option ändern... aus.

Wer fürs Inter- oder Intranet HTML-Seiten mit Office selbst basteln will oder muss, hakt den nächsten Listenpunkt Erstellung von Web-Seiten (HTML) ab.

Microsoft LexiROM Mini ist ein Fremdwörterlexikon samt Englisch/Deutsch- und Deutsch/Englisch-Wörterbuch. Es arbeitet nur dann, wenn Sie die Installations-CD ins Laufwerk eingelegt haben.

Unter Datenzugriff lassen sich Importmöglichkeiten für Datenbestände in eine oder mehrere Office-Applikationen herstellen. Lesen Sie sich genau die jeweiligen Beschreibungen durch; in der Regel werden Sie davon nur wenige brauchen.

Der Punkt Office-Tools enthält viele bekannte und einige neue zusätzliche Bestandteile. Die Shortcut-Leiste ist standardmäßig ausgeschaltet. Neulinge sollten auf sie verzichten, ein paar Symbole auf dem Desktop erfüllen die gleiche Funktion.

Der letzte Hauptpunkt Konverter und Grafikfilter ist dem Punkt Datenzugriff verwandt und ein wenig heikel: Hier kann einerseits viel Festplattenplatz verschenkt werden. Aber Sie können sich andererseits durch eine zu knappe Auswahl für den Im- und Export selbst ins Abseits stellen.

Es lohnt sich also, Punkt für Punkt alle Formate durchzugehen (Achtung: es wird nach Export und Import unterschieden!) und jene auszuwählen, die bei der täglichen Arbeit benötigt werden. Internet-Benutzer müssen bei den Grafikfiltern spendabler sein, da es im weltweiten Web-Dorf auch einen großen Formate-Zoo gibt.

Der Button Weiter veranlasst nun den eigentlichen Kopiervorgang von der CD auf die Platte. Wenn sich eine ältere Office-Version auf der Harddisk befindet, wird sich vorher noch der Update-Assistent zu Worte melden.

Installation (6)

Wollen Sie eine Änderung an der Installation Ihres Office-Pakets vornehmen, also Komponenten hinzufügen oder entfernen, bietet sich der Weg über Start | Einstellungen | Systemsteuerung | Software | Microsoft Office an. Nach einem Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen Entfernen werden Sie aufgefordert, die Office-CD einzulegen.

Problematisch wird dies allerdings, wenn sich der Laufwerksbuchstabe des CD-ROM-Laufwerks seit der Installation von Office geändert hat: Sie erhalten dann einen Setup-Initialisierungsfehler.

Mehr Tipps: Office - Anzeige der Zwischenablage unterbinden

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