Gemälde der Schriftstellerin Katarina Niksic |
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Aktuelles |
"Bewusst entferne ich mich von der Gegenständlichkeit und tauche durch die weichen Formen in die expressive Abstraktion ein, wobei auf Anhieb nichts erkennbar ist. Dabei findet ein Prozess statt, ein Dialog, ein Spannungsbogen und zum Schluss die Erfahrung des eigenen Selbst. Das ist meine Kunst." Harmonische Kompositionen laden das Auge des Betrachters zum meditativen Verweilen ein - und erst wenn er zulässt, in die Bilder einzutauchen, wie in einem eigenen Raum, erschließt sich ein komplexes Universum Bild gewordener Ideen, um das Verborgene und Geheimnisvolle. Die ganze Mystik offenbart sich dann in den Farben mit dominierender Leuchtkraft. Katarina Niksic im Web:
(2003, ISBN 3-8267-5226-0) Das wenige Geld, das ich noch besaß, investierte ich in ein altes Klavier. Ich ließ es stimmen und hatte Angst vor den Tastenberührungen. Kann ich das noch, sind meine Finger inzwischen steif geworden? Der Ausdruck meiner Musik wird jetzt anders klingen. Jetzt werde ich nicht mehr aus Freude spielen, jetzt muß ich meine traurigen Gedanken und meine schleichende Krankheit mit ihr teilen. Diese Ungeheuer vertreiben, die einen Festplatz in Anspruch nehmen und auf eine Krone hoffen. Ich hatte Angst vor der Musik, die Krieg bedeutete. © Text- und Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung von Katarina Niksic Werden Sie Autor bei Pressenet und schreiben Sie Fachartikel. Info: Autor werden Hinweis: eBooks von Pressenet gibt es auf dem Portal xinxii.com. Bestellung auch direkt über uns möglich. |