Albtraum Datenverlust - Backups beugen vor

Albtraum Datenverlust: Backups beugen vor

In der computerisierten Welt wird fast alles gespeichert: Fotos und Filme kommen ebenso auf die Festplatte, wie E-Mails, Texte und Dateien. Dies gilt für den Arbeitsrechner ebenso wie für den heimischen PC oder Laptop. Es ist ein Horrorszenario, wenn plötzlich nicht mehr auf diese wichtigen Daten zugegriffen werden kann. Grund dafür kann ein physischer Defekt an der Festplatte sein, der Diebstahl oder Verlust des Geräts oder auch der Angriff von Cyberkriminellen. Um sich gegen Datenverlust abzusichern, empfehlen sich regelmäßige Backups. Dabei werden sämtliche oder ausgewählte Daten auf ein zweites Speichermedium kopiert, das im Fall der Fälle dann zur Wiederherstellung des Computersystems zur Verfügung steht.

Was tun bei Datenverlust?

Computerdaten werden üblicherweise lokal auf Festplatten gespeichert. Diese sind anfällig für Staub, Hitze, Magnetismus, Stromschwankungen und andere äußere Einflüsse. Wenn die Festplatte nicht mehr wie gewohnt funktioniert und Experten die Fehler zu beheben versuchen, kostet dies schnell einige hundert Euro. Ist die Festplatte irreparabel beschädigt oder physisch abhandengekommen, können aber auch Fachleute nicht mehr helfen. Wer ein Backup angelegt hat, kann mit dieser Sicherheitskopie eine neue Festplatte bestücken oder auch einen neuen Computer mit den alten Daten versehen.

Spezialsoftware hilft beim Backup

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt immer wieder, sich mit Backups vor Datenverlust zu sichern. Aktueller Anlass sind die Angriffe von Kriminellen mit Ransomware wie WannaCry, bei der Festplatten unberechtigt verschlüsselt werden und die Entschlüsselung erst gegen die Zahlung eines Lösegelds versprochen wird. Auch dieser Gefahr begegnen Privatleute und Betriebe mit Backups. Spezielle Software erleichtert es ihnen, in regelmäßigen Abständen die wertvollen oder intimen Dateien auf einer zweiten Festplatte, auf einem USB-Stick oder in der Cloud zu sichern. Dabei geschieht dieser Prozess nach der ersten Einrichtung des Hilfsprogramms normalerweise stündlich oder täglich im Hintergrund, sodass sich der Nutzer um nichts mehr kümmern muss.

Welche Backup Software ist empfehlenswert?

Die Betriebssysteme Windows und MacOS beinhalten zwar bereits eine Anwendung für Backups. Wie bei kostenloser Software aber auch ist deren Funktionsumfang begrenzt. Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, rät sich die einmalige Investition in eine Spezialsoftware. Netzsieger hat solche Programme ausführlich getestet und spricht für Windows-Benutzer eine klare Empfehlung für NovaBackup aus. Diese Software wurde in Deutschland entwickelt, sämtliche Bedienungsschritte und Funktionen sind in deutscher Sprache formuliert. Es steht auch ein deutschsprachiger Support zur Verfügung.

Technisch betrachtet bietet NovaBackup alle wichtigen Details wie etwa die Verschlüsselung der Backups, das Ablegen der Backups auf physischen Geräten oder in der Cloud und die weitgehende Analyse der vorhandenen Daten. Ein ausgereiftes Kompressionsverfahren garantiert, dass das Erstellen von Backups die Rechenleistung des Computers nur wenig beeinträchtigt und so während des Vorgangs wie gewohnt weitergearbeitet werden kann. Es steht zudem eine kostenlose Testversion zur Verfügung.

Wer einmal Datenverlust erlebt hat, wird aus dem Schaden gelernt haben und bereits Backups anlegen. Nicht umsonst hat das BSI Backups in die Liste der grundsätzlichen Taktiken aufgenommen, die alle Computernutzer befolgen sollten, ganz gleich, ob ihre Daten privat oder gewerblich von Bedeutung sind.

© Textbeitrag "Albtraum Datenverlust: Backups beugen vor": TA. Bildnachweis: Sicher am Computer arbeiten, CC0 (Public Domain Lizenz)

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