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PC-Tipps Windows 2000 / XP / Vista

Im Einzelnen siehe auch: Windows XP, Windows Vista, Windows NT und Windows 98 / 98SE / ME

Nutzen Sie unsere Suchfunktion:

PC-Tipps Windows 2000

Sponsoren und Investoren

* Acrobat Reader - Update abschalten

Verzeichnis im Explorer öffnen (hier für die Version 8.0): C:\Programme\Adobe\Reader 8.0\Reader\plug_ins

Folgende Dateinamen umbenennen: updater.api und updater.deu

Das reicht, um zukünftig die nervenden Updates abzuschalten.

* An- und Abmeldeskript einrichten (für das Löschen der INDEX.DAT)

Eine Batch-Datei in folgende Verzeichnisse stellen

C:\WINNT\system32\GroupPolicy\User\Scripts\Logoff

C:\WINNT\system32\GroupPolicy\User\Scripts\Logon

Dateien in den Gruppenrichtlinien anmelden: "Start - Ausführen" --> gpedit.msc starten.

Unter "User Configuration --> Windows-Einstellungen --> Scripts": jeweils bei "Starten/Herunterfahren" diese Batch-Datei als An- und/oder Abmeldescript anmelden.

Unter "Administrative Templates --> System --> Logon" --> "Run logon scripts synchronously" aktivieren.

An- und Abmeldeskript einrichten

@ECHO OFF

rem Löscht Temporäre Verzeichnisse incl. Unterverzeichnisse

RD /S /Q C:\Docume~1\DEIN_USERNAME\LocalS~1\Tempor~1\

RD /S /Q C:\Docume~1\Admini~1\LocalS~1\Tempor~1\

RD /S /Q C:\Docume~1\Admini~1\LocalS~1\History\

RD /S /Q C:\Docume~1\Admini~1\Recent\

RD /S /Q C:\Docume~1\Admini~1\Cookies\

RD /S /Q C:\Docume~1\Admini~1\Applic~1\Micros~1\Office\

RD /S /Q C:\WINNT\Temp\

rem Hinweis: User-TEMP-Verzeichnisse nur beim Herunterfahren löschen!

RD /S /Q C:\Docume~1\Admini~1\LocalS~1\Temp\

rem Löscht den Icon-Cache

DEL C:\WINNT\SHELLI~1 /F /Q /A:h

rem Erzeugt ein neues (leeres) WINNT-TEMP-Verzeichnis (unbedingt notwendig)

MD C:\WINNT\Temp\

rem Löscht den Papierkorb auf C:\

RD /S /Q C:\RECYCLER\

Lösungen mit %USERNAME% funktionieren nicht; es müssen immer die kompletten Pfade (wie oben) in die Batchdatei geschrieben werden. Die Dateiendung muss *.bat sein. Das Script wird dann vor dem Booten (und/oder nach Beenden) von Win2000 ausgeführt.

Sollte man im Script versehentlich den Befehl PAUSE verwenden, kann man nur im Abgesicherten Modus wieder ins Windows und dort das Script editieren.

* Arbeitsplatz-Ordner entfernen

Im Arbeitsplatz-Fenster erscheinen oft Order wie "Gemeinsame Dokumente" oder Verknüpfungen zu "Eigenen Dateien" (je nach Einstellung auch von anderen Benutzern...).

Diese Ordner lassen sich durch eine Änderung der Registry ausblenden:

HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer\ MyComputer\ NameSpace\ DelegateFolders

Im rechten Fenster den Schlüssel {59031a47-3f72-44a7-89c5-5595fe6b30ee} löschen.

Wird der Ordner wieder benötigt, einfach einen neuen Schlüssel {59031a47-3f72-44a7-89c5-5595fe6b30ee} im oben beschriebenen Ordner neu anlegen.

* Automatische Message an Microsoft unterbinden

Es gibt eine Datei namens regwizc.dll, die dafür zuständig ist, Informationen an Microsoft "weiterzuleiten".

Um dies zu unterbinden klickt man auf Start, dann Ausführen, dann den folgenden Befehl eingeben und auf OK klicken:

regsvr32 /u %windir%\system32\regwizc.dll

* Automatisches Booten abschalten

Fehler: man klickt im Explorer auf Laufwerk A und der PC schmiert ab (egal ob eine Diskette im Laufwerk ist oder nicht).

Abhilfe: "Workstation --> Properties --> Advanced --> Startup and Recovery" --> "Automatically Reboot" deaktivieren.

Automatisches Booten abschalten

* Bildvorschau im Explorer wird nicht mehr angezeigt

Hier ein Script (für Windows 2000 und XP) zum Download: BildvorschauXP.zip.

Diese Datei stellt die Vorschau für folgende Bild-Dateitypen in Ordnern mit "Webansicht" wieder her: *.art, *.cmp, *.bmp, *.dib, *.gif, *.jfif, *.jpe, *.jpeg, *.jpg, *.pcd, *.pct, *.pcx, *.png, *.tif, *.tiff, *.wmf

Gebrauchsanweisung (Anwendung auf eigene Gefahr - keine Gewährleistung!) :

- die Zip-Datei "vorschau-xp.reg" entpacken

- mit der rechten Maustaste anklicken

- im Kontextmenü "Zusammenführen" anklicken

- danach den Rechner neu starten - fertig

* CAB-Dateien werden nicht mehr angezeigt

Wenn man eine CAB-Datei anklickt und der Inhalt nicht mehr angezeigt wird, liegt es an einer fehlerhaften Registry-Eintrag. Man startet die "Eingabeaufforderung" und gibt den Befehl regsvr32 cabview.dll ein und [Enter]-Taste. Jetzt sollte der Explorer auch den Inhalt der CAB-Dateien wieder anzeigen.

* Debugmodus abschalten

Die Fehlermeldung "Es ist ein Laufzeitfehler aufgetreten - soll der Debugmodus gestartet werden" schaltet man so ab:

im Internet-Explorer auf "Extras/Internetoptionen/Erweitert":

"Skriptdebugging deaktivieren" Haken setzen, sowie "Skriptfehler anzeigen" deaktivieren.

* Device Manager - Details anzeigen

System Key: HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control\ Session Manager\ Environment

Value Name anlegen: DEVMGR_SHOW_DETAILS

Data Type: REG_SZ (String Value)

Value Data: (0 = default, 1 = show detailed info)

* Dr. Watson konfigurieren

Start --> Ausführen --> drwtsn32 eingeben. Im Feld "Optionen" können nun alle Häkchen entfernt werden. Wenn man doch auf die Informationen angewiesen sein sollte, kann man dies auf dem selben Weg wieder rückgängig machen. Außerdem lässt sich hier die Protokolldatei löschen.

* F3-Suche im Explorer ohne Funktion

Die Suche von Dateien mit dem Befehl "Suchen" oder mit F3 wird oft versehentlich durch TweakUI abgeschaltet; es öffnet sich nur ein kleines PopUp mit einem Warndreieck. Abhilfe: einen fehlenden Eintrag in der Registry erzeugen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer\ Desktop\ NameSpace\ {e17d4fc0-5564-11d1-83f2-00a0c90dc849}

Dort einen Eintrag "Search Results Folder" hinterlegen.

* Fehlermeldungen abschalten

Fehlermeldungen werden mittels eines Dialogbox angezeigt, wenn z.B. versehentlich im Windows Explorer auf das Diskettenlaufwerk geklickt hat, obwohl keine Diskette vorhanden ist. Man kann diese Fehlermeldungen abstellen.

In der Registry unter HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ WindowsNT\ CurrentVersion klickt man auf den Ordner Windows.

Hier erstellt man einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen ErrorMode und weist ihm per Doppelklick den neuen Wert 1 zu.

0 = Es werden Fehlermeldungen angezeigt.

1 = Es werden keine Systemfehler angezeigt, aber Fehlermeldungen von Anwendungen wohl.

2 = Es werden keine Fehler- oder Warnmeldungen mehr ausgegeben (diese Option sollte nach Möglichkeit nicht genommen werden).

Der Computer muss anschließend neu gestartet werden.

* Festplattengrößen ab 137GB

BIOS, Firmware und Treiber sind auf dem neuesten Stand und Windows 2000 kann die Festplatte nicht in ihrer vollen Größe ansprechen. Abhilfe: das Programm "regedit.exe" starten, welches sich im "Windows"-Verzeichnis befindet. Den Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Services\ Atapi\ Parameters suchen.

Im Menu "Bearbeiten" den Eintrag "Neu" und "DWORD-Wert" wählen. Den Namen "EnableBigLba" sowie den Wert "1" vergeben. Anschließend Rechner neu starten.

Achtung: wenn BIOS und Treiber den 48 Bit LBA-Modus nicht unterstützen, kann es zu Datenverlusten kommen! Windows-Installation auf einer Festplatte mit mehr als 137GB: wer Windows XP mit integriertem Servicepack 1 oder höher hat, sollte auf keine Probleme stoßen und kann gleich auf die volle Kapazität zugreifen.

Wer Windows XP ohne Servicepack 1 oder Windows 2000 mit integriertem Servicepack 3 oder 4 hat, muss bei der Installation zunächst eine Partition anzulegen, die kleiner als 137 GB ist. Nach der Installation und dem Aufspielen des jeweiligen Servicepacks sowie der aktuellen Treiber und dem Eintrag in der Registrierung geht man in die "Verwaltung" und startet die "Computerverwaltung". Unter dem Eintrag "Datenträgerverwaltung" finden wir die neue Festplatte und sehen einen unpartionierten Bereich. Dieser wird nun partioniert und formatiert und steht danach zur Verfügung.

Wer unbedingt eine einzige Partition haben möchte, könnte auf die Idee kommen, die Festplatte auf einem anderen Computer zu partitionieren. Doch leider kann Windows 2000 bei der Installation mit Partitionen über 137 GB nichts anfangen und die Installation geht schief! Wer Windows 2000 ohne Servicepack oder mit integriertem Servicepack 1 oder 2 hat, steht vor einem Problem.

* Festplatten-Cache optimieren (interne Festplatten)

Optimierte Cache-Einstellungen für die Festplatte gehören zu den besten Tuning-Maßnahmen für Windows. Über den Cache werden Daten "auf Verdacht" in den schnellen Cache-Speicher eingelesen. Da Programme und Dateiformate mit der Zeit aber immer größer werden, reicht die voreingestellte Cache-Größe unter Windows bei weitem nicht mehr aus, um eine optimale Performance zu gewährleisten.

Die Größe des Cache kann man mit den folgenden Schritten anpassen: in der Registry zu dem Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE/ System/ CurrentControlSet/ Control/ FileSystem wechseln. Mit einem Klick auf den Eintrag "FileSystem" gelangt man zu den Cache-Werten. Auf den Wert "ReadAheadThreshold" doppelklicken. Ist dieser Wert nicht vorhanden, klickt man mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich im rechten Teilfenster und wählt aus dem Kontextmenü den Befehl "Neu - Binärwert". Anschließend klickt man mit der rechten Maustaste auf den neu angelegten Wert "ReadAheadThreshold" und wählt im Kontextmenü "Ändern". Als Wert "00 00 00 0F" eintragen und mit "OK" bestätigen.

* Festplatten-Schreibcache für Leistung optimieren (externe USB-Festplatten)

Das geht nur über den Geräte-Manager: Systemsteuerung - System - Geräte-Manager. Dort auf das betreffende Laufwerk doppelklicken. Register "Eigenschaften von Festplatte xyz..." - die Karteikarte "Richtlinien" wählen: dort die Auswahl "Für Leistung optimieren" wählen. Mit OK bestätigen und PC neu starten.

* Herunterfahren beschleunigen

Wenn einem das Herunterfahren von Win2000/XP etwas lang vorkommt, kann mittels Registry das Beenden von Windows beschleunigen. Der Grund an dem langsamen Herunterfahren liegt darin, dass sich bestimmte Dienste im Speicher des Computers einnisten und dort ihre Arbeit verrichten. Win2000 hat aber Schwierigkeiten, diese anstandslos zu beenden und muss die "Services" zwangsweise entfernen. Diese Funktion wird jedoch erst dann aktiviert, wenn Windows 20 Sekunden (20000 Millisekunden) lang versucht hat, die Dienste auf herkömmliche Weise abzuschalten.

In der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet klickt man auf den Ordner Control. Dort klickt man den Eintrag WaitToKillServiceTimeOut doppelt an und ändert den Wert von 20000 auf z.B. 6000 (für 6 Sekunden).

Hinweis: Man sollte, wenn möglich, jedoch nicht unter 4 Sekunden gehen da Windows nicht mehr optimal funktioniert, weil man ihm zu wenig Zeit lässt.

Eine weitere Möglichkeit, das Herunterfahren zu beschleunigen, besteht darin, in der Registry unter HKEY_CURRENT_USER\ Control Panel, im Ordner Desktop, den Eintrag AutoEndTask auf 1 zu stellen. Damit sollten alle Anwendungen beim Herunterfahren automatisch aus dem Speicher entfernt werden.

* Installation und Smartdrv.exe

Zur Installation von Win2000 benötigt man Smartdrv.exe, das nur auf alten DOS-Disketten existierte. Auf Win98-CDs befindet sich Smartdrv.exe auch noch im Verzeichnis \Tools\Oldmsdos...

Aufgerufen wird mit: smartdrv C+

Anschließend kann die Win2000-CD installiert werden.

* Konsistenzüberprüfung abschalten

Bei jedem Win2000-Start wird die Festplatte auf Konsistenz überprüft. Um diese Prüfung abzuschalten, sucht man in der Registry HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control. Im Ordner "Session Manager" und klickt man doppelt auf den Eintrag "BootExecute : REG_MULTI_SZ : autocheck autochk *". Jetzt ändert man den vorhandenen Eintrag auf "autocheck autochk /k:C *" ab.

Besser ist aber, in der "Start"-Eingabezeile einzugeben: "chkntfs /x c: e: f:" - dies schaltet Chkdsk z.B. für die Laufwerke C, E und F ab, denn das Editieren in der Registry ist zu unübersichtlich.

Um die "Ladezeit" beim Booten zu reduzieren, sucht man noch in der Registry HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Control\ Session Manager. Dort einen DWORD hinzufügen: AutoChkTimeOut. Der Wert ist in Sekunden einzugeben (z.B. 60 = 1 Minute).

* KopierenAn-Funktion (Copy To) ins Explorer-Menü einbauen

HKey_Classes_Root\ AllFileSystemObjects\ Shellex\ ContextMenuHandlers: einen neuen Schlüssel "Copy To" anlegen; als Zeichenfolge (Standard) den String {C2FBB630-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13} eingeben.

* Manuell registrieren

Win2000 lässt sich durch einen Eintrag in der Registry manuell registrieren, ohne dass dabei wie bei der automatischen (online-) Registrierung irgendwelche Daten an Microsoft übermittelt werden.

Regedit starten und unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ WindowsNT\ CurrentVersion einen neuen Eintrag "RegDone" hinzufügen und den Wert "1" zuweisen.

* Mobsync.exe abschalten

Auf machen Websites ist dieser Tipp zulesen: "Man klickt auf Start, dann Ausführen und gibt regedit ein und OK. In der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion, im Ordner Run, löscht man den Eintrag Synchronization Manager." Aber dieser Eintrag wird beim nächsten Neustart wieder vorhanden sein. Ich habe diesen Eintrag dann auf diese Weise wegbekommen:

Man klickt auf Start, dann Ausführen, gibt mobsync.exe ein und klickt auf OK. Im Fenster "Zu synchronisierende Objekte" schaut man zuerst, ob ein Eintrag wie z.B. "Meine Homepage" vorhanden ist und entfernt den Eintrag. Des Weiteren klickt man auf "Einrichten" und im nächsten Fenster Synchronisationseinstellungen deaktiviert man die beiden Optionen "Bei der Anmeldung am Computer" und "Bei der Abmeldung vom Computer", klickt dann auf "Übernehmen" und auf OK, und schließt das nächste Fenster mit "Schließen".

In der Registry müssen dann die folgenden Ordner gelöscht werden:

Unter HKEY_CLASSES_ROOT\ CLSID:

6295DF2D-35EE-11d1-8707-00C04FD93327

6295DF2E-35EE-11d1-8707-00C04FD93327

6295DF27-35EE-11d1-8707-00C04FD93327

Unter HKEY_CLASSES_ROOT\ AppID:

6295DF2D-35EE-11d1-8707-00C04FD93327

Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ SharedTools\ MSConfig\ startupreg: "Synchronization Manager"

Unter HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Internet Explorer\ Explorer Bars\ C4EE31F3-4768-11D2-BE5C-00A0C9A83DA1\ FilesNamedMRU: dort löscht man den Eintrag "000 mobsync.exe".

* Netmeeting deinstallieren

Start > Ausführen; dann den Befehl eingeben:

%SystemRoot%\System32\rundll32.exe setupapi,InstallHinfSection NetMtg.Remove 132 msnetmtg.inf

Dann OK klicken; NetMeeting wird nun entfernt.

* Nicht benötigte DLL-Dateien löschen

Windows behält normalerweise momentan nicht mehr benötigte DLLs noch im Speicher - für den Fall, dass sie kurzfristig wieder benötigt werden. Durch einen Registry-Eintrag kann man nicht mehr benötigte DLLs sofort aus dem Speicher entfernen:

Regedit starten und den Key HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer\ suchen.

Einen neuen Schlüssel vom Typ REG_SZ mit der Bezeichnung "AlwaysUnloadDLL" erstellen, den Wert 1 zuweisen und den Rechner neu starten.

* Notepad - Einstellungen ändern

In Registry Editor, double-click the folder icons to open the following branch: HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft. Under the Microsoft branch, select the Notepad folder. In the right pane, double-click the word fSavePageSettings. In the DWord edit box that appears, change the value 0 (zero) to 1 (one). Click OK to save this value (as either a decimal or a hex value; it doesn't matter).

Close the Registry Editor, then open Notepad. Click File, Page Setup. Write down the margin, header, and footer values, then change them. Click OK, and then close Notepad. Now restart Notepad and click File, Page Setup again.

* Numlock-Taste aktivieren

HKey_Users\ .Default\ Control Panel\ Keyboard: beim Wert InitialKeyboardIndicators den Wert 2 eintragen

* Outlook Express deinstallieren

Im Software-Installationsprogramm deinstallieren. Oder etwas umständlicher: im Windows Explorer die folgenden Ordner suchen und umbenennen (z. B. old_Ordnername):

Ordner "Stationery": C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\Stationery

Ordner "Identities": C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Anwendungsdaten\Identities

-oder-

C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Identities

Ordner Adressbuch: C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Anwendungsdaten\Microsoft\Address Book

-oder-

C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Address Book

Jetzt muss man folgende Registrierungsschlüssel für Outlook Express löschen (Start --> Ausführen --> regedit):

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Outlook Express

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\WAB

HKEY_CURRENT_USER\Identities

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Outlook Express

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\WAB

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\ActiveSetup\InstalledComponents\{44BBA840-CC51-11CF-AAFA-00AA00B6015C}

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\ActiveSetup\InstalledComponents\{7790769C-0471-11D2-AF11-00C04FA35D02}

Dann den Registrierungseditor beenden.

Dann mehrere Outlook Express-Dateien umbenennen, um die Deinstallation abzuschließen:

Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Suchen und klicken Sie anschließend auf Nach Dateien oder Ordnern.

Suchen Sie folgende Dateien und benennen Sie sie um (die Dateien sind in Outlook Express 6.0 dieselben):

Csapi3t1.dll, Directdb.dll, Inetcomm.dll, Msoe.dll, Msoeacct.dll, Msoert2.dll, Msoeres.dll, Msimn.exe, Oeimport.dll, Oemiglib.dll, Oemig50.exe, Setup50.exe, Wab.exe, Wabfind.dll, Wabimp.dll, Wabmig.exe, Wab32.dll, Wab32res.dll.

Jede dieser Dateien befindet sich in zwei Ordnern, dem Standarddateiordner und dem Ordner "C:\Winnt\System32\Dllcache". Die Datei "Inetcomm.dll" befindet sich z. B. standardmäßig im Ordner "C:\Winnt\System32" und im Ordner "C:\Winnt\System32\Dllcache". Sie müssen diese Datei in beiden Ordnern umbenennen, um Outlook Express erfolgreich zu deinstallieren.

Siehe auch weiter unten: "Versteckte Windows-Komponenten deinstallieren".

* PDFMaker - nervende Symbolleisten aus Office-Produkten entfernen

Generell: Systemsteuerung - Software. Den Adobe Installer aufrufen. Programm ändern wählen und die gewünschte(n) Symbolleiste(n) abwählen.

nur MS-Outlook via Registry-Editor: HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Office \ Outlook \ Addins \ PDFMOutlook

Bei PDFMOutlook den Parameter LoadBehavior von 3 auf 2 (oder 0) ändern. Outlook neu starten.

In Word oder anderen Office-Programmen funktioniert der PDFMaker weiterhin.

Hinweis 1: PDF's können nach wie vor über den Dialog Drucken (mit ausgewähltem Adobe PDF-Drucker) ausgegeben werden.

Hinweis 2: bei Acrobat-Updates könnte der Registry Key wieder automatisch auf 3 gesetzt werden.

* RAS-Verbindungsverwaltung funktioniert nicht (Fehler 711 - Win 2000 / XP)

Im Internet Explorer kann keine DFÜ-Verbindung erzeugt oder geändert werden (z.B. T-Online-Account...). Abhilfe: Registry aufrufen (Start - Ausführen - regedit) HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Services\ RasMan\ PPP\ EAP

Dort die Ordner 25 und 26 löschen. Nach dem Neustart ist die DFÜ-Verbindung wieder da.

* Registry-Editor - Einstellungen zurücksetzen

Wenn der Registry-Editor nicht richtig angezeigt wird: HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Applets\ Regedit - dort die Werte "FindFlags", "LastKey" and "View" löschen.

* Second Level Cache richtig einstellen

Win2000 nutzt den Second-Level-Cache nicht richtig, denn es erkennt nur 256KB. Die meisten aktuellen PCs haben allerdings 512KB Second-Level-Cache. Mit einer kleinen Änderung in der Registry kann man Windows von der Nutzung des kompletten Caches überzeugen:

Regedit starten und den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Control\ Session Manager\ Memory Management öffnen. Den Wert des Parameters SecondLevelDataCache auf Dezimal 512 ändern.

* Sicherheitsabfrage der WINNT- und System32-Ordner abschalten

Desktop.ini suchen und diese in Desktop.txt umbenennen (Lösungen mit Editieren der Desktop.ini sind Quatsch).

* Spaltenbreiten im Windows-Explorer anpassen

Abgeschnittene Dateinamen, ein verkürztes Änderungsdatum oder verstümmelte Dateitypen-Bezeichnungen kann man mit einer Tastenkombination optimieren: es sind gleichzeitig die STRG und die Plus (+) Taste des numerischen Tastenfeldes zu drücken.

Hinweis: zu breite Spalten werden verkleinert; leere Spalten sind nur noch wenige mm breit. Auf Notebooks funktioniert dieser Trick nicht immer, da der numerische Tastenblock oft fehlt...

* Splash Screen von Win2000 deaktivieren

Um den Splash Screen beim Starten von Win2000 zu unterdrücken in der BOOT.INI die Option /noguiboot hinzufügen.

"Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect /noguiboot

"Microsoft Windows 2000 Advanced Server" /fastdetect /noguiboot

* System-File-Protection-Ordner leeren

Die sogenannte "System File Protection" scannt bei jedem Systemstart sämtliche Windows-Dateien und repariert oder stellt sie wieder her, wenn sie beschädigt oder gelöscht wurden. Dazu sind die Original-Dateien versteckt im Windows-Ordner abgelegt, um sie bei Bedarf zu verwenden.

Leider nimmt dieser Ordner viel Platz in Anspruch. Falls man das Risiko eingehen und diesen Ordner leeren möchte, geht man folgendermaßen vor: auf "Start" > "Ausführen" klicken und in die Befehlszeile "sfc /purgecache" eintippen. Nach einem Klick auf "Enter" wird der Ordner gesäubert. Ab sofort steht mehr Festplattenspeicher zur Verfügung.

* Versteckte Windows-Komponenten deinstallieren

Wer diverse Programme, wie Imaging, Paint, etc. nicht braucht, kann sie über Systemsteuerung - Software deinstallieren: die Datei sysoc.inf im Windows Explorer suchen und mit dem Notepad öffnen.

In den entsprechenden Zeilen das Wort "hide" entfernen; die Zeilen fax, com und dtc sollten nicht verändert werden. Die sysoc.inf dann speichern. Die einzelnen Komponenten tauchen jetzt im Software-Installationsprogramm auf und können deinstalliert werden.

* WindowsUpdate.log löschen

- Automatischen Update-Dienst stoppen (Computerverwaltung - Dienste)

- Datei C:\WINNT\WindowsUpdate.log löschen

- Ausführen: wuauclt.exe /resetauthorization /detectnow

Animierte GIF-Datei als Bildschirm-Hintergrund

In den Desktop-Eigenschaften unter "Web" den "Active Desktop" aktivieren (wenn man eine Grafik in den Desktop-Hintergrund reinstellt, wird auch "manchmal" danach gefragt).

Im Internet Explorer unter "Extras --> Internet-Optionen --> Erweitert" --> "Animationen in Webseiten wiedergeben" aktivieren.

Auslagern der Kernel-Mode-Programmteile verhindern

Sind unter NT viele Programme gleichzeitig aktiv, kann es vorkommen, dass NT anfängt Teile des Kernels auszulagern. Das kann sich sehr negativ auf die Performance auswirken. Es gibt eine Möglichkeit, das Auslagern von Kernel-Mode-Programmteilen zu verhindern:

HKey Local Machine --> SYSTEM --> CurrentControlSet --> Control --> Session Manager --> Memory Management --> DisablePagingExecutive

0 = Temporäres Auslagern ist erlaubt

1 = Systemcode im RAM behalten (kein Auslagern)

Auslagerungsdatei beim Herunterfahren löschen

Win2000-Benutzern nützen alle Sicherheitsvorkehrungen in Bezug auf Datenverschlüsselung, Passwortabfrage etc. nichts, wenn beispielsweise nach dem Herunterfahren des Systems die Auslagerungsdatei noch prallvoll mit Informationen gefüllt ist. Die Lösung besteht darin, die Auslagerungsdatei PAGEFILE.SYS beim herunterfahren zu löschen, bzw. zu leeren. Dazu muss in der Registry der Wert für ClearPageFileAtShutdown von "0" auf "1" geändert werden:

HKey Local Machine --> System --> CurrentControlSet --> Control --> Session Manager --> Memory Management (wird aber nicht empfohlen, da sich die Startzeit vergrößert, weil jedesmal eine neue Auslagerungsdatei erzeugt wird...)

Bootvorgang wird durch Bildschirmmeldungen unterbrochen

Einen DWORD-Wert mit dem Namen "NoPopUpsOnBoot" erstellen:

HKey Current User--> Software --> Microsoft --> Windows NT --> CurrentVersion --> Windows

Mit diesen Einträgen kann man diese Meldungen an- oder abschalten

0 = Bildschirmmeldungen zulassen

1 = keine Bildschirmmeldungen zulassen

Bug: Rechner schaltet nicht automatisch aus

Für das Problem gibt es mehrere Lösungen.

- Der Rechner hat kein ATX Netzteil, dies ist notwendig um den Rechner auszuschalten.

- Der Rechner ist ohne ACPI installiert worden, hier muss APM (Unterstützung für Advanced Power Management) eingeschaltet werden. Diese findet man unter Desktop --> rechte Maustaste Eigenschaften --> Bildschirmschoner --> Energieverwaltung --> APM einschalten. Jetzt sollte Win2000 den Rechner automatisch ausschalten.

- In der Registrierung unter:

HKey Local Machine --> Software --> Microsoft --> WindowsNT --> CurrentVersion --> Winlogon

stellt unter "PowerdownAfterShutdown" (REG_SZ) den Wert auf 1.

- BIOS Powermanagement: Einstellung für den Power Button beim AWARD BIOS (soft-off by pwr-bttn) auf Instant-Off einstellen.

Bug: Taskleiste ist verschwunden

Ein fehlerhafter Registry-Eintrag durch einen Absturz etc. kann bewirken, dass die Taskleiste verschwunden ist und sich auch durch Hochziehen nicht mehr anzeigen lässt. In diesem Fall löscht man den Schlüssel "StuckRects" komplett im Pfad unter:

Hkey Current User --> Software --> Microsoft --> Windows --> CurrentVersion --> Explorer

Danach den Rechner neu starten.

Bug: Ultra DMA 66 Support einrichten

Um diesen zu aktivieren, muss man mit Start --> Ausführen --> regedit in die Registry wechseln. Unter:

HKey Local Machine --> System --> CurrentControlSet --> Control --> Class --> {4D36E96A - E325 - 11CE - BFC1 - 08002BE10318} --> 0000

kann man den UDMA66 Modus aktivieren, indem man einen neuen Wert mit dem Namen "EnableUDMA66" als REG_DWORD hinzufügt und ihm den Wert "1" zuweist.

Computer im Netzwerk verstecken

Computer mit sensiblen Daten oder Programmen sollten nicht in der Netzwerkumgebung sichtbar sein. Durch einen Eintrag in der Registry lässt sich dies bewerkstelligen:

Regedit32 öffen und zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Services\ LanManServer\ Parameters navigieren.

Einen DWORD-Schlüssel mit dem Namen "Hidden" erstellen und diesem den Wert "1" zuweisen.

Dateisystemcache optimieren

Mit diesem Eintrag lässt sich je nach der Menge des Arbeitsspeichers der Cache für Dateisystemoperationen anpassen.

Diese Optimierung kann bei dem Programm Adaptec CD Creator zu Problemen beim Brennen führen!

Die Registrierung mit regedit über die Eingabeaufforderung öffnen.

HKey Local Machine --> SYSTEM --> CurrentControlSet --> Control --> Session Manager --> Memory Management --> IoPageLockLimit

Folgende Werte sind meist sinnvoll: (Werte sind Dezimal)

Arbeitsspeicher (MByte) IoPageLockLimit

32 = 4096

64 = 8192

128 = 16384

ab 256 = 65536

Deaktivieren eines Dienstes, der den Start von Win2000 verhindert

Wenn ein Dienst oder ein Gerätetreiber automatisch gestartet wird und nicht kompatibel mit der aktuellen Version von Win2000 ist, lässt der Dienst oder der Gerätetreiber möglicherweise nicht zu, dass Win2000 lange genug läuft, damit Sie den Dienst beenden oder den veralteten Gerätetreiber deaktivieren können.

Um dieses Problem zu beheben, starten Sie die Wiederherstellungskonsole und melden Sie sich unter Verwendung der folgenden Schritte bei dem Computer an:

Starten Sie den Computer mit den Win2000-Startdisketten oder mit der Win2000-CD, wenn der Computer Starten vom CD-ROM-Laufwerk unterstützt.

Wenn das Dialogfeld "Willkommen bei Setup" angezeigt wird, drücken Sie R zum Reparieren und drücken Sie anschließend C, um die Wiederherstellungskonsole zu starten.

Wählen Sie die Installation von Win2000 aus und melden Sie sich mit dem Administratorkonto bei dem Computer an.

Wechseln Sie zum Ordner "%SystemRoot%System32", geben Sie an der Eingabeaufforderung "listsvc" (ohne Anführungszeichen) ein und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.

Suchen Sie in der angezeigten Liste den Dienst oder den Treiber, der das Problem verursacht.

Geben Sie "disable " (ohne Anführungszeichen) ein, wobei der Name des Dienstes ist, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.

Hinweis: Der Befehl "Disable" zeigt den alten Starttyp des Dienstes an, bevor er auf SERVICE_DISABLED zurückgesetzt wird. Sie sollten sich den alten Starttyp notieren, falls der Dienst erneut aktiviert werden muss.

Geben Sie exit ein. Der Computer wird automatisch neu gestartet. Lassen Sie den Computer normal starten.

Dokumentenordner beim Shutdown löschen lassen

Mit einem Eingriff in die Registry kann man die Verknüpfungen unter Dokumente beim Herunterfahren automatisch löschen lassen und beugt somit neugierigen Blicken vor:

Hkey_Current_User --> Software --> Microsoft --> Windows --> CurrentVersion --> Policies --> Explorer

Einen neuen DWORD-Eintrag ClearRecentDocsOnExit erstellen, und diesem den Wert 1 geben. Zum Zurücksetzen der Funktion kann man wieder den Wert 0 zuweisen

Fehler "Das Betriebssystem konnte Ihr Profil nicht laden"

Fehlermeldungen: "Das Betriebssystem konnte Ihr Profil nicht laden. Wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator.(5)"

"Benutzerprofil konnte nicht geladen werden. Bitte wenden sie sich an den Administrator"

"...oder der Anmeldedialog verschwindet", so dass nur noch ein leerer Bildschirm oder der Hintergrund ohne Taskleiste und Desktop-Symbole angezeigt wird.

Die Ursache könnten sein, wenn die Leseberechtigung der Gruppe "Jeder" für den WINNT-Ordner, und möglicherweise für seine Unterordner, entfernt wurden.

Wenn nur die Berechtigung für den WINNT-Ordner entfernt wurde, tritt das Symptom mit dem leeren Bildschirm auf. Wenn die Leseberechtigung für die Unterverzeichnisse entfernt wurde, wird die Fehlermeldung "Konnte Profil nicht laden" angezeigt. Diese Fehlermeldung kann ebenfalls auftreten, wenn die Leseberechtigung für den Stamm der Systempartition entfernt wurde.

Um das Problem zu lösen, muss man die Leseberechtigungen der Gruppe Jeder für den WINNT-Ordner und alle untergeordneten Ordner wiederherstellen.

Fehler "NTDetect fehlgeschlagen"

Diese Fehlermeldung kann ausgegeben werden, wenn die Datei NTDetect fehlt oder korrupt ist. Um das Problem zu lösen geht man wie folgt vor:

Man startet den Rechner mit der Win2000-CD, wählt nach dem Willkommen-Fenster die Option [R] und anschließend Manuelle Reparatur.

Aus der nächsten Liste wählt man die Option Untersuchen der Startumgebung und legt ggf. eine Notfalldiskette ein. Die Reparatur kann jedoch auch ohne Notfalldiskette stattfinden, sollte keine vorhanden sein. Der Rest nach Anweisung am Bildschirm.

Fehler 1721 - Windows-Installer neu installieren

Die Fehlermeldung "Error 1721 - There is a problem with the Windows Installer package. A program required for this install to complete could not be run" kann darauf hinweisen, dass der Windows-Installer nicht mehr ganz in Ordnung ist. Abhilfe könnte schaffen, wenn man den Windows-Installer 3.0 neu installiert (im Internet runterladen).

Festplattencache freischalten

Mit diesem Eintrag lässt sich ein höherer Festplattencache einschalten. Die Registrierung mit regedit über die Eingabeaufforderung öffnen.

HKey Local Machine --> SYSTEM --> CurrentControlSet --> Control --> Session Manager --> Memory Management --> LargeSystemCache

0 = Standardeinstellung

1 = höherer Festplattencache

Laufwerksbuchstaben unter Win2000 ändern

Um den Laufwerksbuchstaben eines Laufwerks zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ARBEITSPLATZ und wählen Sie den Menüpunkt VERWALTEN aus. Wählen Sie in der Computerverwaltung die Datenträgerverwaltung aus.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Laufwerk und wählen Sie den Menüpunkt LAUFWERKSBUCHSTABEN UND -PFAD ÄNDERN aus.

Klicken Sie auf ÄNDERN, wählen Sie den gewünschten Buchstaben aus und bestätigen Sie zweimal mit [Enter] (bzw.: OK - JA).

Management Console (MMC) konfigurieren

1. MMC über Start/Ausführen/mmc starten

2. Über Konsole/Snap-In hinzufügen/entfernen... kann man nun alle benötigten Werkzeuge in den Konsolenstamm einbinden.

3. Ein Klick auf Hinzufügen öffnet bei den meisten Snap-Ins noch einen Konfigurationsdialog, hier zum Beispiel für das sehr wichtige Snap-In "Computerverwaltung".

Hier kann man z. B. auch einen Remote-Computer in einem Netzwerk angeben, auf dem man natürlich Administrator-Rechter haben muss, um ihn zu verwalten. So lässt sich z.B. Auch das Snap-In "Datenträgerverwaltung" für Remote-Computer konfigurieren und somit die Datenträger eines anderen Win2000-Computers verwalten.

Im rechten Fenster werden die Informationen angezeigt, die das jeweilige Snap-In liefert. Das Snap-In Computerverwaltung enthält bereits einige der anderen Snap-Ins. Die meisten Anwender werden mit diesem einen Snap-In auskommen, für Administratoren empfiehlt sich allerdings die eingeständige Anpassung der MMC.

So ist es zum Beispiel bequem möglich, für jeden Computer im Netzwerk ein eigenes Snap-In "Computerverwaltung" einzurichten, so dass alle Computer bequem von dieser "Zentrale" aus verwaltet werden können.

4. Nachdem der neue "Konsolenstamm" fertig konfiguriert wurde, kann man diese Einstellung in einer MMC-Datei speichern. Nun noch einen Link auf die erzeugte MMC-Datei ins Startmenü oder in die Taskleiste legen, und schon hat man bequem und schnell Zugriff auf die Computerverwaltung eines kompletten Netzwerks.

Mit der Maus mehrere Dateien verschieben oder kopieren

Die Tastatur ist kaputt und man möchte mehrere Dateien auf einen Schlag von einem Verzeichnis in ein anderes verschieben. Nichts einfacheres als das:

Falls Explorer nicht geöffnet ist: Klick mit rechter Maustaste auf Start-Button, und den Explorer öffnen.

Gewünschtes Verzeichnis durch Doppelklick öffnen; danach bewegt man den Mauszeiger in den rechten Teil des Explorers, ohne dabei etwas anzuklicken.

Mit der rechten Maustaste wird der freie Bereich rechts neben den benötigten Dateinamen markiert (also nicht die Dateinamen berühren!); dann wird die Markierung nach links über die Dateinamen gezogen.

Die markierten Dateien lassen sich nun allesamt fassen (wieder mit rechter Maustaste) und in das gewünschte Zielverzeichnis kopieren oder auch verschieben.

PopUp-Fehlermeldungen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden, abschalten

Eine Zeichenfolge "ErrorMode" als Datentyp REG_DWORD eingeben und dort die gewünschte Einstellung vornehmen:

HKey Current User--> Software --> Microsoft --> Windows NT --> CurrentVersion --> Windows

Diese Einstellungen sind möglich:

0 - Fehlermeldungen als PopUp Meldung anzeigen

1 - keine Systemfehlermeldungen mehr anzeigen. Anwendungen können aber Fehlermeldungen ausgeben

2 - keine Fehlermeldungen ausgeben.

Prozessorleistung steht im SysInfo

Start -> Ausführen -> Winmsd /F -> Im PopUp Systeminformation anklicken -> Sichern als Textdatei... (oder im PopUp die einzelnen Parameter sofort anschauen).

Startleiste beschleunigen

Hierzu öffnen Sie die Registry und suchen nach dem Schlüssel 'MenuShowDelay'. Sollten Sie keinen finden, so erstellen Sie unter:

HKey Current User--> HKey Current User--> Control Panel --> Desktop

den besagten Schlüssel und weisen ihm den Wert zu den Sie für angemessen halten. 1 = Schnell. 500 = Langsam.

Startreihenfolge von Programmen beim Autostart festlegen

Programme, die im Autostart liegen, werden von Windows beim Starten automatisch gestartet. Leider kann man hier aber nicht die Reihenfolge festlegen. Sollte es aber nötig sein, das ein Programm erst gestartet werden kann, wenn eine andere Anwendung schon geladen ist, muss man wie folgt vorgehen: Legen Sie eine BATCH-Datei an, die z.B. folgende Einträge hat:

@echo off

cd\

c:

Start C:\Progra~1\Fritz\IWatch.exe

cd\

c:

Start C:\Progra~1\NoPopUp\nopopup.exe

cd\

c:

Starten Sie diese Datei nun im Autostartordner (die anderen Verknüpfungen entfernen Sie natürlich!) Windows führt bei jedem Start alle Programme aus, die im Autostartordner eingetragen sind. Wenn dies verhindert werden soll, muss nach dem Anmelden die "Shift" Taste gedrückt werden, bis der Bootvorgang abgeschlossen .ist

Systemdateien mit SFC überprüfen

Sollten während der Arbeit am PC plötzlich unerklärliche Fehlermeldungen angezeigt werden oder das System reagiert , könnte diese auf eine beschädigte Systemdatei hinführen. Win2000/XP checkt die geschützten Systemdateien einmalig oder regelmäßig und ersetzt beschädigte Dateien durch die Originale. Dafür benötigt man die Win2000-CD.

In die Eingabeaufforderung gibt man SFC mit einem der folgenden Parameter ein:

/scannow - Die geschützten Systemdateien werden überprüft.

/scanonce - Die geschützten Systemdateien werden beim nächsten Neustart überprüft. In der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ WindowsNT\ CurrentVersion im Ordner WinLogon ist der Eintrag SFCScan auf 2 gesetzt.

/scanboot - Die geschützten Systemdateien werden bei jedem Start überprüft. In der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ WindowsNT\ CurrentVersion im Ordner WinLogon ist der Eintrag SFCScan auf 1 gesetzt.

/revert - Standardeinstellungen für den System-Check.

/purgecache - Der Dateicache wird geleert.

/quit - Der erforderliche Systemdateiaustausch wird ohne Meldung vollzogen. In der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE \SOFTWARE\ Microsoft\ WindowsNT\ CurrentVersion im Ordner WinLogon ist der Eintrag SFCDisable auf 4 gesetzt.

/cancel - Damit wird die Überprüfung der geschützten Systemdateien unmittelbar beendet. In der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ WindowsNT\ CurrentVersion im Ordner WinLogon ist der Eintrag SFCScan auf 0 gesetzt.

/enable - Damit wird eine Meldung vor dem Austausch der Systemdateien angezeigt. In der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ WindowsNT\ CurrentVersion im Ordner WinLogon ist der Eintrag SFCDisable auf 0 gesetzt.

/cachesize = xx - Damit wird die Speichergröße für die Sicherungsdatei angepasst. Unter Win2000 ist die Standardgröße auf 50MB gesetzt.

Unnötige Systemkomponenten entfernen

Während der Installation von Win2000 hat der Benutzer keinen Einfluss darauf, welche Komponenten installiert werden und welche nicht: Das Setup installiert einfach alles. Schlimmer noch, man hat anschließend auch keine Möglichkeit sie loszuwerden - zumindest offiziell.

Im WinNT --> INF -Verzeichnis befindet sich eine Datei namens sysoc.inf . In dieser Datei befindet sich irgendwo die Rubrik old base components mit ein paar Einträgen, wie z.B. ames=ocgen.dll, OcEntry, games.inf, hide,7 . Ändert man diesen Eintrag nun in ames=ocgen.dll,OcEntry,games.inf,,7 ab, ist die Komponente "Spiele" ab sofort im Software-Tool in der Systemsteuerung aufgelistet und kann von dort entfernt werden.

Dieser Vorgang ist mit allen aufgelisteten Komponenten möglich, außer bei Microsoft Fax Service, COM+ und Distributed Transaction Coordinator.

Update als Vollversion nutzen

Die Politik von Microsoft ist es, keine Datenträger mehr zu den PC's auszuliefern. Es befindet sich nur noch die Installation auf der Festplatte und eine Recovery-CD liegt bei. Sollten Sie nun in der dummen Situation sein, sich ein Update gekauft, aber die Festplatte formatiert zu haben, wird sich das Update weigern die Installation durchzuführen.

Diese Sperre kann man umgehen, indem man eine Datei 'ntldr.txt' erstellt. Der Inhalt spielt keine Rolle, nur leer darf sie nicht sein. Befindet sich diese Datei auf der Platte, wird das Update sich nicht mehr weigern, die Installation fortzuführen.

Website oder Router per HOSTS mit Kurzzeichen im Browser öffnen

Auf C:\WINNT\system32\drivers\etc befindet sich die Datei HOSTS (nicht mit HOSTS.SAM verwechseln - dies ist nur eine Musterdatei).

HOSTS lässt sich mit dem Notepad bearbeiten und funktioniert wie ein Adressbuch für das Internet.

Die in HOSTS stehenden Einträge können wie folgt mit Kurzzeichen im Browser geöffnet werden. Beispiele:

127.0.0.1 localhost #Umleitungs-Adresse zum eigenen Rechner

81.91.170.12 hallo #Adresse von http://www.denic.de

192.168.178.1 avm #Adresse für einen AVM-Router

192.168.2.1 speed #Adresse für einen Telekom-Router von Speedport

Um eine Webseite zu öffnen, genügt es dann zukünftig nur, das Kurzzeichen ins Adressfeld einzutippen (also hier hallo, avm oder speed...).

Website oder Server per HOSTS blocken

Im Verzeichnis C:\WINNT\system32\drivers\etc befindet sich die Datei HOSTS (nicht mit der Musterdatei HOSTS.SAM verwechseln!).

HOSTS lässt sich per Notepad bearbeiten und funktioniert wie ein Adressbuch für das Internet.

Die in HOSTS stehenden Einträge können wie folgt geblockt werden. Beispiele:

127.0.0.1 www.testweb.com #sperrt Website

127.0.0.1 media.testweb.com #sperrt Website

127.0.0.1 ad.XX.doubleclick.net #sperrt Popups einer Website (statt XX Ländercode einfügen - also de, fr, it...)

127.0.0.1 rhino #sperrt Network Domain

127.0.0.1 "appname \0x14" #sperrt Server

127.0.0.1 popular #sperrt Source Server

Wiederherstellungskonsole von Win2000 installieren

Die Wiederherstellungskonsole von Win2000 befindet sich auf der CD. Befehl:

Pfad zum i386-Ordner auf der Win2000 CD = winnt32/cmdcons

Win2000 schlanker machen

Den Inhalt des Ordners WINNT System32 dllcache löschen. Diese Dateien holt sich Windows, wenn es sie braucht, von der CD.

Den Ordner Driver Cache löschen. Sind alle Treiber installiert, wird dieser Ordner eigentlich nicht mehr benötigt. Soll ein neuer Treiber installiert werden, holt sich Windows diese Dateien ebenfalls von der CD.

Windows über Tastatur ohne Abfrage neu starten

Wenn Ihr diesen Wert in die Registry eingebt, könnt Ihr über die Tastatur durch gleichzeitiges Drücken von STRG+Shift+Alt+Entf das System ohne weitere Abfragen neu starten:

HKey Local Machine --> Software --> Microsoft --> Windows NT --> CurrentVersion --> Winlogon

Eine neue Zeichenfolge EnableQuickReboot erstellen und den Wert 1 eintragen.

WINNT/System32-Ordner sofort anzeigen lassen

Wer diesen Ordner öffnen will, bekommt als erstes eine Warnmeldung mit dem Inhalt: "Dieser Ordner enthält Dateien, die für die ordnungsgemäße Ausführung des Systems erforderlich sind. Der Inhalt sollte nicht verändert werden. Um die Inhalt des Ordners anzuzeigen, klicken Sie Dateien anzeigen". Um dies zu ändern die Datei desktop.ini in diesen Verzeichnissen öffnen und diesen Wert ändern:

ConfirmFileOp=0

1 Sofort anzeigen

0 Warnhinweis anzeigen

Windows XP

Administrator-Konto in der Home Edition

In der Home Edition von Windows XP existiert ein verstecktes Administrator-Konto ohne Passwort - eine gefährliche Sicherheitslücke, die man schließen sollte.

Das Administrator-Konto kann in der Home Edition nur im abgesicherten Modus verwendet werden - normal ist es nicht zugänglich. Zwar wird bei der Installation standardmäßig ein Administrator-Konto erstellt, mit dem man arbeiten kann, dieses ist aber nicht das gleiche. So bleibt das versteckte Konto ohne Passwort.

Jeder, der Ihren Computer im abgesicherten Modus startet, hat vollen Zugriff auf alle Ihre Dateien und kann alles am System verändern. Um nun das Passwort zu ändern, müssen Sie nicht im abgesicherten Modus starten, sondern einfach nur mit administrativen Rechten angemeldet sein.

Öffnen Sie über "Start"-"Ausführen"-"cmd" die Eingabeaufforderung und tippen folgendenden Befehl ein:

net user Administrator "newpassword"

Dann mit Enter die Aktion bestätigen.

Administrator-Konto in der Home Edition

Sollten Sie (oder eine andere Person) später im abgesicherten Modus starten, benötigt man stets ein Passwort, um sich anmelden zu können. Somit wird eine große Sicherheitslücke eingedämmt.

Benutzerkonten und Anmeldebildschirm

Wenn man während des Setups von Windows XP Benutzer einrichtet, werden später auf dem Anmeldebildschirm nur diese Benutzerkonten angezeigt. Das Administratorkonto fehlt jedoch.

Will man sich aber als Administrator ans System anmelden, einfach auf dem Anmeldebildschirm zwei mal hintereinander [Strg]+[Alt]+[Entf] drücken und die von Windows 2000 gewohnte Anmeldemaske wird angezeigt.

Permanente Lösung: Start - Systemsteuerung - Benutzerkonten -> "Art der Benutzeranmeldung ändern" -> das Häkchen vor "Willkommensseite verwenden" abwählen.

Doppelklick startet ungewollt die Suche

Bug: wenn man z.B. auf eine Partition im Arbeitsplatz klickt (Doppelklick), dann öffnet sich die Partition nicht (z.B. C:\Windows), sondern die Suche startet ungewollt. Abhilfe mit diversen Änderungen in der Registry:

- Suche öffnet sich bei Doppelklick auf einen Ordner: unter HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\Shell den Wert (Standard) von find auf none setzen

- Suche öffnet sich bei Doppelklick auf Arbeitsplatz: unter HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\shell den Wert (Standard) von find auf none setzen

- Suche öffnet sich bei Doppelklick auf Laufwerke: unter HKEY_CLASSES_ROOT\Drive\shell den Wert (Standard) von find auf none setzen

- Suche öffnet sich bei Doppelklick auf Netzwerkumgebung: unter HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{208D2C60-3AEA-1069-A2D7-08002B30309D}\shell den Wert (Standard) von find auf none setzen

Windows Vista

Lästige Rückfragen der Benutzerkontensteuerung ausschalten

Die Benutzerkontensteuerung ist heftig umstritten. Dieser Bereich ist einer der letzten großen Vista-Baustellen. Hauptkritikpunkt sind die ständig auftauchenden Rückfragen bei einer Installation oder Neueinrichtung. Diese Rückfragen schaltet man wie folgt ab:

- auf Start-Taste klicken - dann in das Suchfeld "Benutzerkonten" eintippen

- im nächsten Fenster auf "Benutzerkonten ein- oder ausschalten" klicken

- das nächste Fenster mit Klick auf "Fortsetzen" schließen

- im nächsten Fenster das Häkchen "Benutzerkontensteuerung verwenden" entfernen; auf OK klicken

- PC neu starten; nun erscheinen die lästigen Rückfragen der Benutzerkontensteuerung nicht mehr; aber:

- gleich nach dem Neustart erscheint unten rechts eine Warnmeldung "Überprüfen Sie die Benutzerkontensteuerung... bla bla..."

- um diese Warnmeldung auszuschalten, auf die Warnmeldung klicken.

- im nächsten Fenster auf "keine Benachrichtigung senden..." klicken

- Fenster schließen, und endlich ist Ruhe...

Programm als Administrator ausführen

Auch wenn man mit Administratorrechten angemeldet ist, startet Vista einige Programme mit eingeschränkten Rechten. Erst wenn ein Programm Administratorrechte fordert, meldet sich ein entsprechender Dialog, dass weitere Rechte benötigt werden.

Man kann dies umgehen, indem man über "Start - Ausführen" den Programmnamen eingibt und dann mit "Shift - Strg - Enter" abschließt. Das Programm läuft dann direkt mit Administratorrechten (hier aber nur einmalig für die Dauer der Benutzung).

Andere Möglichkeit (dauerhaft) über die Programm-Eigenschaften: "Startmenü" - dort Klick mit rechter Maustaste auf den Programmnamen (also die Verknüpfung des Programms).

Auf Reiter "Verknüpfung" klicken, Button "Erweitert" klicken. Häkchen setzen bei "als Administrator ausführen".

Ruhezustand deaktivieren

Wenn man den Ruhezustand nie nutzt, wird Speicherplatz verschwendet. Für den Ruhezustand verwendet Windows eine Datei hiberfil.sys, die im Hauptverzeichnis des Systemlaufwerks abgelegt wird. Die Größe der Datei entspricht dabei exakt der Größe des Hauptspeichers.

Die komplette Deaktivierung des Ruhezustands in Vista ist anscheinend nicht mehr möglich. Unter XP gab es in den Energieoptionen noch eine Seite Ruhezustand. Unter Vista hat sich die Energieverwaltung komplett geändert. Man kann den Ruhezustand zwar deaktivieren, aber die hiberfil.sys wird dabei nicht entfernt.

Abhilfe schafft hier nur die Kommandozeile: nach dem Öffnen der Eingabeaufforderung mit Adminrechten lässt sich der Ruhezustand mit powercfg -h off komplett deaktivieren und die Datei hiberfil.sys ist verschwunden.

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